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Du siehst, wer deine Stammgäste sind

Mit der Stempelkarte entsteht deine Kundenliste von selbst. Neukunden, Stammkunden, wer lange nicht da war: Jede Gruppe findest du mit einem Tipp und schreibst ihr direkt.

Mutlu Mazici, Gründerrichtet sie mit dir ein. Kostenlos.
Nachgebaut aus hallocard, mit Beispieldaten: die Gruppe „Lange nicht da“.

Kennst du das?

  • Du kennst deine Stammgäste vom Sehen, aber nicht beim Namen.

    So lösen wir es

    In der Kundenliste steht jeder Gast mit Karte: Vorname, Stempel, letzter Besuch und seit wann er dabei ist.

  • Dass eine Stammkundin fehlt, merkst du erst nach Monaten.

    So lösen wir es

    Die Gruppe „Lange nicht da“ zeigt dir alle, die seit 30 Tagen nicht gestempelt haben. Mit ein paar Tipps schreibst du ihnen.

  • Die Kartei liegt im Karteikasten oder nur in deinem Kopf.

    So lösen wir es

    Notizen wie „ohne Milch“ stehen beim Gast und dein Team sieht sie beim nächsten Scan.

  • Bei manchen Plattformen gehören die Kunden am Ende der Plattform.

    So lösen wir es

    Wer bei dir stempelt, steht in deiner eigenen Liste. Du lädst sie jederzeit als Excel-Datei herunter.

So geht es in hallocard

  1. Die Liste füllt sich von selbst

    Jeder Gast, der sich deine Stempelkarte holt, steht in der Liste: mit Vorname, Stempeln, letztem Besuch und den Angaben, die du bei der Anmeldung abfragst. Du suchst nach Name, E-Mail oder Telefon und sortierst nach letztem Besuch oder den meisten Stempeln.

    Nachgebaut aus hallocard, mit Beispieldaten.
  2. Fünf fertige Gruppen mit einem Tipp

    • Neukunden: in den letzten 14 Tagen angemeldet
    • Stammkunden: mindestens einmal eine volle Karte
    • Kurz vor der Prämie: Karte zu 80 % voll
    • Lange nicht da: 30 Tage ohne Stempel
    • Geburtstag: in diesem Monat
  3. Filter für alles andere

    Du filterst nach Geschlecht, Alter, Stempeln, Besuchen, letztem Besuch, Geburtstag und Anmeldedatum. Fragst du bei der Anmeldung eigene Dinge mit einer Auswahl ab, etwa „Lieblingsgetränk“, filterst du auch danach. Filter lassen sich kombinieren.

    Nachgebaut aus hallocard, mit Beispieldaten.
  4. Jeder Gast mit Verlauf und Notizen

    Tippst du auf einen Gast, siehst du seine Angaben, seine Stempel und Besuche, offene Prämien und den Verlauf. Notizen wie „Hafermilch“ schreibst du hier oder dein Team beim Scannen. Hat ein Gast Werbung abbestellt, steht es dabei.

    Nachgebaut aus hallocard, mit Beispieldaten.
  5. Notizen sieht dein Team beim Scan

    Beim nächsten Stempeln stehen die Notizen im Scanner, zusammen mit Stempeln, offenen Prämien und dem Hinweis „Heute Geburtstag“. So weiß auch die Aushilfe, was der Gast mag.

  6. Aus der Liste schreiben oder herunterladen

    Aus jeder Gruppe, jedem Filter oder deiner Auswahl schickst du direkt eine Nachricht. Oder du lädst genau diese Gäste als Excel-Datei herunter.

So nutzen es Betriebe

  • Café und Bäckerei

    „Hafermilch“ steht als Notiz beim Gast. Wer morgens am Tresen steht, sieht es beim Scannen.

  • Friseur und Barbershop

    Die Notiz „Farbe 7.1, alle 6 Wochen“ steht beim Kunden. In „Lange nicht da“ siehst du, wer überfällig ist.

  • Kosmetik und Nagelstudio

    Die Gruppe „Geburtstag“ zeigt dir alle Kundinnen, die in diesem Monat feiern. Der Gruß geht ohnehin von selbst raus.

  • Laden

    Du fragst bei der Anmeldung „Wofür interessierst du dich?“ mit einer Auswahl ab. Später filterst du danach.

Ehrlich gesagt: was die Kundenliste nicht kann

  • In der Liste steht nur, wer eine Stempelkarte hat. Gäste ohne Karte kennt hallocard nicht.
  • Kunden importieren geht nicht. Die Liste entsteht mit der Stempelkarte, Gast für Gast.
  • Eigene Etiketten gibt es nicht. Dafür gibt es Notizen, eigene Fragen bei der Anmeldung und Filter.
  • Umsatz je Kunde zeigt hallocard nicht. Deine Kasse kennt hallocard nicht, es zählt Stempel und Besuche.
  • Gäste können ihre Daten selbst löschen. Dann verschwinden sie aus der Liste. Ihre Stempel bleiben ohne Namen in der Statistik.

Karteikasten, Excel oder Kundenliste?

Karteikarten oder eigene Excel-Liste

  • Du pflegst alles selbst
  • Wer lange nicht da war, suchst du von Hand
  • Geburtstage stehen im Kalender oder nirgends

Mit hallocard

  • Die Liste entsteht von selbst mit der Stempelkarte
  • Fünf fertige Gruppen mit einem Tipp
  • Notizen, die dein Team beim Scan sieht
  • Aus der Liste direkt eine Nachricht schicken
  • Als Excel-Datei zum Mitnehmen

Häufige Fragen zur Kundenliste

Welche Daten stehen in der Kundenliste?

Vorname und E-Mail, dazu was du bei der Anmeldung abfragst, etwa Nachname, Geburtsdatum oder Telefon. Außerdem Stempel, Besuche, eingelöste Prämien und die Notizen deines Teams.

Welche fertigen Gruppen gibt es?

Neukunden (in den letzten 14 Tagen angemeldet), Stammkunden (mindestens einmal eine volle Karte), Kurz vor der Prämie (Karte zu 80 % voll), Lange nicht da (30 Tage ohne Stempel) und Geburtstag (in diesem Monat).

Kann ich die Kundenliste mitnehmen?

Ja. Du lädst sie jederzeit als Excel-Datei herunter, ganz, gefiltert oder nur die Gäste, die du markiert hast. Das geht auch vor einer Kündigung.

Sehen meine Mitarbeiter die Kundenliste?

Nein, die Liste sehen nur Admins. Beim Stempeln sieht dein Team den Namen, die Stempel und die Notizen des Gastes, aber keine E-Mail-Adresse, keine Telefonnummer und kein Geburtsdatum.

Wie ist das mit dem Datenschutz?

Für die Daten deiner Gäste bist du verantwortlich, hallocard verarbeitet sie in deinem Auftrag. Deine Gäste sehen ihre Daten selbst, bestellen Werbung ab oder löschen alles, ohne Arbeit für dich.

Lass uns deine Stempelkarte zusammen einrichten.

Ich richte alles mit dir ein. Dabei überlegen wir zusammen, welche Angaben deine Gäste bei der Anmeldung machen. Kostenlos und unverbindlich.

Mutlu MaziciIch melde mich bei dir.

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